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[Gatos] Zweite Sitzung
Mittlerweile hat die zweite Sitzung nach dem Open-table System stattgefunden. Wieder dabei waren (Chatakternamen). Neu war der Cop, den seine versaute Karriere in diesen Teil der Abteilung Gangs und Organisierte Kriminalität verschlagen hatte und …, ein deutlich unterausgestatteter Solo.
Es wurde gleich hektisch. Tinman und Killbot*), Mitglieder der gefürchteten Hammerheads, sind in das Gebiet der Gatos eingedrungen. Gleichzeitig machten die Inquistoren wieder Ärger. Während Warchief sich mit seinen Leuten um die Inquistioren kümmert, reiten die Helden den Cyborgs entgegen.
Sie stellen fest, dass die beiden ihre riesigen Trikes vor Berts Brewery abgestellt haben. Innen ist es leer, aber im Keller haben die beiden Bert festgesetzt und die Brautanks geöffnet. Bert hängt an einem Fuß von der Decke herab, meist ist sein Kopf blubbernd im Biertank eingetaucht. So amüsieren sich Tinman und Killbot, während sie “tanken”.
Unklugerweise stören unsere Helden dabei. Dem Cop Dowd gelingt es aber (kudos an David: Das war gut gespielt), einen der Borgs (Tinman) mittels der ihm eigenen Autorität dazu zu bewegen, Bert freizulassen. Killbot war abgelenkt: Jesse kannte er doch irgendowher? Killbot brauchte zwar lange Minuten, stellte dann aber fest, dass er Jessi eben doch kennt – sprich: Töten will.
Das beginnende Gemetzel wurde durch einen Pilgerzug der Inquisitoren verschönert, die derweil draussen ihre Macht demonstrierten. Hier verloren die Gatos zum ersten Mal so richtig. Ihren NSC-Kumpel Frank konnten sie nicht retten. Die Inquisitoren hatten ihn in die Mangel genommen. Yuri, der es versuchte, musste schwer verletzt fliehen.
Wer noch nicht genug hatte (neben Yuri war auch Momo ziemlich verwundet) konnte dann Warchief helfen. Er hatte sich mitten im Lager der Inquisitoren in einem Turm verschanzt – und seine Leute hatten kaum noch Muni.
Jesse gelang es, einer Hispanicgang eine Unterstützung aabzugewinnen: Dafür wird er (oder alle Gatos) noch zahlen müssen.
*) Der Autor dankt Steelrain für die Namen.
[Gatos] Der Plan des Hauptquartiers
Ascaso hat mir freundlicherweise den von ihm gezeichneten Plan einer Feuerwache zur Verfügung gestellt. Sie liegt neben dem ehemaligen Waisenheim der Gatos und ist von ihnen bezogen worden.
[Gatos] Eine Übersicht
Ganghintergrund: Dass sich die Gang aus einem Weisenhaus heraus entwickelte, schrieb ich schon. Wer aber spielt eine wichtige Rolle in der Gang?
Chefin: María, 23, hispanic, Kleidung und Musik ist Mexikanisch geprägt, hat echt-goldene Ohrringe. Verfügt über hervorragende Connections zu Gott und der Welt. Wer in der Gang ist und sich prostituiert, tut das i.d.R. über sie. Sie ist im dem Laden zu finden, der im Erdgeschoss Kleidung aller Art anbietet.
Warchief, ist älter als María, ein recht abgehobener Typ, vor allem über María mit der Gang verknüpft. Die beiden verhalten sich oft wie ein Paar, zeigen aber nie in der Öffentlichkeit durch Küssen oder Händchenhalten dass sie liiert sind. Warchief einen gepanzerten Pickup. Der Pickup ist mit zahlreichen verunstalteten Gang-Logos versehen, die Siege über diese Gangs symbolisieren. Er ist für die Gewalt in und für die Gang zuständig. Er setzt Marías Wünsche und Befehle bedingungslos durch. Manche glauben, er heiße Marco – es traut sich aber niemand ihn zu fragen. Riesiger Revolver und ein Cyberarm mit mehr Optionen als man sich vorstellen kann sind seine Ausrüstung. Er ist ein begnadeter Messerwerfer.
Hank, der Fixer. Trägt Anzüge, die so aussehen, als ob er darin geschlafen habe. Weil er darin geschlafen hat. Schwarze, nackenlange Haare, mit Geld nach hinten gekämmt und festgeklebt. Hank vertreibt vor allem Drogen, die von der Gang gebraut werden. Er kennt sich mit Risiken und Nebenwirkungen bestens aus, denn er ist praktisch immer mit zwei oder drei Substanzen gleichzeitig high. Bekannt ist er für seinen schwer erklärlichen Erfolg bei Frauen und seine schlechte Zahlungsmoral, wenn es um Geld geht.
Jessie, die Sanitäterin. Kleidungsstiel Goth riot grrrl/emo, etwas zu üppig gebaut für die aktuelle Mode. Hat bis vor kurzem bei Doc Andy, dem freundlichen Ripperdoc aus der Nachbarschaft gelernt, bis dieser von den Inquisitoren gekreuzigt wurde. Sie selbst ist nur mit Mühe entkommen. Hasst die Inquisitoren. Eigentlich nett, nervt ihre Mitbewohnerin aber gerade mit Depri-Musik.
Der Hausmeister (gespielt von Jörg): Einst musste der Hausmeister hier Sozialstunden ableisten, dann war es sein erster Job. Jetzt ist er immernoch hier. Mit Sicherheit der älteste, wenden sich die anderen an ihn, wenn sie Rat suchen. Er kann zudem in der Küche Zeug zusammenbrauen, dass sich gewaschen hat. Hank schuldet dem Hausmeister daher notorisch Geld.










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