Biomonitor+
Technology Review hat einen spannenden Artikel:
Im Mittelpunkt der Forschungsarbeit steht ein Sensor, der sich derzeit in Entwicklung befindet und der kontinuierlich Blut, Schweiß und sogar Tränen des Soldaten nach Biomarkern durchleuchten kann. All diese Körperflüssigkeiten enthalten Glucose, Sauerstoff, Lactase und das Hormon Noradrenalin – und ihre Werte fluktuieren in Abhängigkeit zum Gesundheitszustand und zur aktuellen Aktivität einer Person. Spezifische Veränderungen bei diesen Stoffen können also eine Verletzung anzeigen. Sobald der Sensor diese erfasst hat, könnte er die Informationen dann an einen Prozessor weiterleiten, um sie auszuwerten. Von dort aus wird dann je nach Bedarf über ein Kontrollsystem eine passende Medikation verabreicht.
Der Biomonitor heilt also gleich auch. Cool.
Unter den Hunderten von Sensoren in Wangs Büro gibt es einige, von denen er glaubt, dass sie sich als gute Modelle eignen. Einer, der sich zu einem engen Zylinder zusammenrollen lässt, ist so klein, dass er in einen Tränenkanal passen würde. Ein anderer, größerer besitzt einen kleinen subkutanen Sensor, der unter der Haut sitzt. “Wir wollen etwas, das minimal invasiv ist, am besten etwas non-invasives. Geprüft werden sollen Tränenflüssigkeit, Speichel oder Schweiß”, sagt er.










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Edward
20 Nov 08 at 4:22 pm